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<pre>Nur ein Sieg in den jüngsten acht Spielen, so lautet die unbefriedigende Bilanz der fürther in den letzten Monaten. Am vergangenen Freitag mussten sie sich trotz einer starken Leistung und einer schnellen 1:0-Führung im Franken-Derby dem FC Nürnberg mit 1:2 geschlagen geben.  <p> Angesichts der individuellen und spielerischen Überlegenheit geht fürth zwar favorisiert in das Duell mit dem Tabellenletzten. Restzweifel an der mentalen Verfassung der Spielvereinigung sind aktuell allerdings durchaus angebracht.  <p>  Zumal ihr für beide Angebote auf der praktischen Interwetten App jederzeit mit einer Wahnsinnsquote von jeweils 3.50 rechnen könnt. <p> Während Paderborn die starke Form aus der Aufstiegssaison konservieren konnte, gehört der MSV Duisburg neben dem FC Ingolstadt zu den ersten Abstiegskandidaten. <p>  Vor allem in der Abwehr hat das Team von Trainer RenÃ© Weiler in den vergangenen Monate große Defizite offenbart. Mit 25 Gegentoren stellen die Nürnberger die drittschwächste Defensive der gesamten Liga.  </pre>


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<pre>Freitag, 18. Mai 2018 um 18:15 Uhr – Bundesliga Relegation Hinspiel Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Fakt ist, dass beides zuletzt nicht mehr zu einhundert Prozent gegeben war…  <p>  Bemerkbar macht sich dies vor allem am österreichischen Spielmacher Michael Liendl, der unter Ex-Coach Fröhling nur die zweite Geige spielte und nun sichtlich aufblüht. Bestes Beispiel: sein traumhafter Weitschusstreffer zum wichtigen 1:0 gegen St. Pauli. <p> Außerdem ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew, die lange Zeit das schwächste Auswärtsteam der Liga war, auswärts bereits seit fünf Partien ungeschlagen (ein Sieg und vier Unentschieden). Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen sind die Duisburger auch in Freiburg sicher nicht chancenlos. <p>  Unter 2.5 Tore ist zu Quoten um die 2.12 ein weiterer vorzüglicher Vorschlag. Denn die Franken sind nämlich nicht der einzige Verein, der Probleme mit der Chancenverwertung hat.  </pre> 


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<pre> Schließlich haben sie die letzten beiden Partien in der heimischen ESPRIT arena gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther fürth knapp mit 1:0 gewonnen und dabei wichtige Zähler im Abstiegskampf eingefahren. Alle ihre drei Saisonsiege haben die Schützlinge von Trainer Frank Kramer Zuhause geholt.  <p> Klar, das reicht noch nicht, aber es zeigt, dass die Mannschaft gewillt ist, sich zu steigern. Gegen Münster wird definitiv nochmal eine Schippe draufgelegt werden müssen, doch ganz abschreiben sollte man den KSC nicht.  <p>  Auch wenn sie bei jedem ihrer jüngsten acht Auftritten jeweils mindestens einen Gegentreffer kassierten, stellen die Braunschweiger noch immer eine der stärksten Defensiv-Reihen der Liga. <p>  Hatte diese doch zur Folge, dass der aus Löwen Sicht äußerst beunruhigende Neun-Punkte-Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz in gerade einmal 79 Stunden auf überschaubare drei Zähler zusammengeschrumpft ist. <p>  Nach dem wenig zufriedenstellenden 10. Platz in der Vorsaison befindet sich der FC Kaiserslautern aktuell in einer der schwierigsten Phasen der Vereinshistorie.  </pre>


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<pre> Eine kriselnde, heimschwache Mannschaft, die unbedingt einen Sieg einfahren („werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“) trifft auf eine kriselnde, auswärtsschwache Mannschaft, die ebenso unbedingt gewinnen will.  <p> Sollten die Clubberer zum Abschluss der 1Runde also mit einem Erfolg endlich über ihren Schatten springen, stoßen die Gastgeber zumindest schon einmal in den Dunstkreis der Aufstiegsplätze vor — wenngleich sich der Weg nach ganz oben auch danach noch immer als ziemlich lang erweisen wird.   <p> Optimale Voraussetzungen also, um sich für die deftige 0:3-Schlappe beim letzten Aufeinandertreffen im Frühjahr zu revanchieren — damals hatten die Eisernen in einer Phase in der Allianz Arena erfolgreich gewildert, als für die Hausherren vor lauter Angst vor dem Abstieg überhaupt nichts mehr zusammen ging. <p>  2020 die Klasse durch die Relegation gehalten, 2021 zwar auf direktem Wege, jedoch auch nicht gerade überzeugend: Beim FC Nürnberg ist die Sehnsucht nach einer entspannten Saison groß.  <p> Der DSC hat sich im spanischen Benidorm auf das „Projekt Klassenerhalt“ vorbereitet. Das Hauptaugenmerk galt der Defensive, Bielefeld kassierte 30 Gegentore, nur Aue musste noch mehr Treffer einstecken.  </pre>


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<pre> Auch in dieser Saison bleibt die Defensive wacklig: Sowohl der FCM als auch fürth kassierten schon zwei Gegentore nach Kontern, nur Nürnberg teilt diese Bilanz.  <p> Nachdem der FC Kaiserslautern unter Trainer Tayfun Korkut den Saisonstart komplett verpatzt hatte, konnte in den letzten beiden Spielen der Lauterer ein deutliches Ausrufezeichen in Form von 6 Punkten gesetzt werden.  <p>  Bereits im Frühjahr ließ sich die Mannschaft von Alois Schwartz nicht von der Tatsache irritieren, dass die DFL zu einem denkbar ärgerlichen Zeitpunkt mit einem Punktabzug in den Abstiegskampf einzugreifen versuchte. <p>  Mit Quaner (Aalen) und dem für die Rekordsumme von 900.000 Euro bei den Münchner Löwen abgeworbenen Bobby Wood wurden zwei Spieler an die Spree gelockt, die ganz unterschiedliche Stürmertypen repräsentieren.  <p> Deutlich ernster ist die Situation derzeit beim Karlsruher SC. Mit dem jüngsten 1:1 gegen Düsseldorf stoppten die Badener in dieser Woche nach zuvor drei Niederlagen in Folge ohne einen eigenen Treffer den Abwärtstrend wenigstens ein bisschen.  </pre>


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